Knorpelschäden

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Was ist speziell an unsere Behandlung?

Die meisten Knorpelschäden können glücklicherweise konservativ behandelt werden. Diese konservative Therapie wird  in unserer Praxis mehrfach täglich sehr erfolgreich durchgeführt. Sollte eine operative Therapie notwendig werden, wird dies in unserer Praxis minimalinvasiv (arthroskopisch) und schonend durchgeführt.

Was sind Knorpelschäden?

Die Knochen im Knie sind zu ihrem Schutz mit einer Knorpelschicht überzogen. Hat diese Schicht Schäden oder ist stark gereizt, spricht man von Knorpelschäden. Das Kniegelenk funktioniert dann meist nicht mehr 'reibungsfrei'. Unbehandelte Knorpelschäden führen auf Dauer zu einer Arthrose.

Die meisten Knorpelschäden lassen sich mit modernen Verfahren aus dem Profisport behandeln. Hier erzielen wir mehrmals am Tag sehr gute Ergebnisse bei unseren Patienten.

Wie geht's weiter?

1     |     Wie äußern sich Ihre Probleme?

Symptome

Der Knorpel besteht zu einem großen Teil aus Wasser, welches über Hyaluronsäure gespeichert wird. Ähnlich wie bei trockener Haut schuppt der Knorpel ab und es kommt zu einem Verlust der Elastizität.
Die Patienten äußern meist ein diffusen Schmerz tief im Kniegelenk.
Häufig kommt es zu Schmerzen bei sportlicher Belastung oder direkt nach der Belastung für einige Stunden bis zu 1-2 Tagen. Bei stärkeren Knorpelschäden kommen Anlaufschmerzen oder sogar ein Ruheschmerz dazu.
Zu Beginn nur nach längerer sportlicher Belastung. Mit zunehmendem Knorpelschäden auch bei alltäglichen Bewegungen: Treppensteigen, nach längerem Sitzen, beim Aufstehen oder Spazierengehen. Bei starker Arthrose kommt es sogar zu einem Ruheschmerz.
1. Stadium: Hier kommt es zur oberflächlichen Aufrauung des Knorpels. Bei einem Auto wären dies kleinste oberflächliche Kratzer im Lack. Die Gelenkfunktion ist normalerweise unbeeinträchtigt, der Patient hat in diesem Stadium meist kaum Beschwerden.
2. Stadium: Es kommt es zu tieferen Kratzern und Aufwerfungen der Oberfläche im Knorpelbereich. Gelegentlich kommt es zu Schwellungen im Knie aufgrund des Abriebs des Knorpels. Diese Beschwerden können 1-2 Tage nach der Belastung anhalten.
Die Gelenkfunktion ist weiterhin erhalten und normal.
3. Stadium: Die Knorpeldecke reißt auf, es kommt es zu tiefgreifenden Rissen und Knorpeldefekten, wobei der Knochen noch nicht freiliegt. Dieses Stadium wird normalerweise als schmerzhaft wahrgenommen. Es kommt häufig zu Schwellungen während und nach Belastungen. Ebenfalls sind kniebelastende Sportarten meist aufgrund der Schmerzen nicht mehr möglich. Die Gelenkfunktion beginnt sich deutlich einzuschränken.
4. Stadium: Hier fehlt teilweise komplett der Knorpel im Gelenk, sodass an manchen Stellen der Knochen blank liegt. Verglichen mit einem Fahrrad, fährt man mit dem Reifen auf der Felge. Schon bei normalen Alltagsbelastungen wie Treppensteigen, Aufstehen und nach längerem Sitzen klagen Patienten über Schmerzen. Schreitet die Arthrose fort, führt dies auch zu Ruheschmerzen.

2     |     Wie gehen wir das Problem an?

Untersuchung & Diagnose

  • Genaue Anamnese und Untersuchung des Kniegelenks mit speziellen Funktionsuntersuchungen
  • Röntgenaufnahmen und Ultraschalluntersuchungen
  • Kernspintomographie für genaue Lokalisierung der Schädigung & Definition des Schweregrads
  • Bei bestätigtem Riss, entsprechenden Symptomen & Beschwerden eventuell arthroskopische (minimalinvasive) operative Therapie
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3     |     Wann sind Sie wieder fit?

Prognose

*Gezeigt werden übliche Krankheitsverläufe und Behandlungsschemata, diese können natürlich je nach Patient, Verlauf oder Begleitkrankheiten abweichen.

4     |     Wie verläuft Ihre Behandlung genau?

Behandlung

Eine Knorpeltherapie ist immer eine sehr individuelle, an die Bedürfnisse und Erwartungen des Patienten angepasste Therapie. Je nach operativer Therapie kann hier allerdings eine längere Entlastung des Gelenkes notwendig werden. Dies wird immer sehr individuell, sehr intensiv und umfänglich mit dem Patienten besprochen.

5     |     Welche Methoden gibt es?

Details zur konservativen Behandlung

Bei Knorpelschäden im Bereich des Kniegelenkes gibt es umfassende konservative Therapiemöglichkeiten. In unserer auf Arthrose spezialisierten Praxis in Freiburg bieten wir das gesamte Spektrum der konservativen Knorpeltherapie an. Mit der Kombination aus modernsten Methoden genießen Sie die gleiche Behandlung wie ein Profisportler.

Physiotherapie - Muskelaufbautraining

Durch gezieltes, physiotherapeutisches Krafttraining können Dysbalancen im Gelenk beseitigt werden. Dies heilt keine Knorpelschäden, allerdings hilft eine gesunde Gelenkfunktion dem Körper deutlich, Schäden zu kompensieren und weitere Schäden zu vermeiden.  

Oft ist unzureichende Muskulatur in gewissen Bereichen eine Ursache der Knorpelschmerzen, daher sollte diese Problematik immer adressiert werden.  

Wir beraten unsere Patienten gerne und erstellen individuelle Behandlungspläne.

ACP – Selbstheilung des Körpers

Sehr viele Verletzungen des menschlichen Körpers heilen von selbst. Hinter diesen komplexen Heilungsprozessen stehen Wachstumsfaktoren aus dem Blut.  

Bei der Behandlung mit ACP wird dem Patienten mit einer kleinen Spezialspritze Blut entnommen, ähnlich wie Sie es von einem kleinen Blutbild bei Ihrem Hausarzt kennen.  

Dieses Blut wird dann speziell aufgearbeitet, sodass nur noch die für die Heilung verantwortlichen Wachstumsfaktoren in hochkonzentrierter Form übrig bleiben.  

Der so gewonnene, körpereigene Wirkstoff wird dann in das betroffene Gelenk injiziert. Die körpereigene Heilung kann so maßgeblich unterstützt werden.*

ACP wird im Profifußball sogar präventiv gegen Gelenkverschleiß verwendet. In Tierversuchen hat sich sogar ein Aufbau des Knorpels gezeigt.

Hyaluronsäure -  Ersetzt fehlende Gelenkschmiere direkt im Gelenk

Hyaluronsäure ist die wichtigste Komponente der Gelenkflüssigkeit. Sie wirkt vielfältig im Knie – als Stoßdämpfer, Abstandhalter und Schmiermittel im Gelenk. Ebenso trägt sie zur Ernährung des Knorpels bei.  

Knorpel wird nicht durchblutet, sondern passiv durch Aufnahme und Abgabe der Gelenkflüssigkeit bei Bewegung versorgt. Als ein wesentlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit sorgt Hyaluronsäure für die Elastizität des Knorpels und damit dessen Widerstandsfähigkeit als Stoßdämpfer im Knie.  

Ist ein Kniegelenk verletzt oder entzündet, sinkt die Menge an Hyaluronsäure und damit der natürliche Schmierstoff im Gelenk. Die Gelenkflächen reiben stärker aneinander und die Entzündung und der Verschleiß schreiten weiter fort – ein Teufelskreislauf für das Gelenk.  

Durch das Injizieren von zusätzlicher Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk wird der Kreislauf gestoppt, das Gelenk ist wieder besser geschmiert und läuft „runder“ – Schwellungen und Schmerzen gehen zurück.

In einigen wenigen Fällen kann auch zusätzlich Hyaluronsäure oral (in Tablettenform) eingenommen werden, vor allem wenn an mehreren Gelenken Knorpelschäden bestehen. Der Effekt der verwendeten Hyaluronsäure ist natürlich durch eine gezielte Injektion in das betroffene Gelenk immer deutlich höher als in Tablettenform. Hier wird individuell mit jedem Patienten, je nach Bedürfnissen oder Bedenken gegenüber Injektionen, eine entsprechende für den Patienten optimale Therapie besprochen.

Kortison-Spritze

Bei starken Schmerzen und starken Schwellneigungen kann eine einmalige Kortison-Infiltration eine deutliche Verbesserung erzielen. Diese kann je nach Bedarf noch einmal nach einigen Wochen wiederholt werden.  

Kortison bekämpft hierbei allerdings nur die Symptome des Knorpelschadens. Es stellt damit nur einen kleinen Teil der konservativen Behandlungsmöglichkeiten dar. Ziel sollte immer sein, den Knorpel zusätzlich zu unterstützen.

Akupunktur

Akupunktur kann als unterstützende Schmerztherapie zur Reduktion der Schwellneigung im Knie sehr gut eingesetzt werden. Meist empfehlen wir zwei Behandlungen pro Woche über einen Zeitraum von zehn Wochen.  

6     |     Wie verläuft die Operation?

Details zur Operation

Im Wesentlichen gibt es zwei Arten von operativen Knorpeltherapien.  

Knorpelrefixierung:
Frische traumatische Knorpelschäden, die bei Unfällen oder durch Sportverletzungen (z. B. beim Fußball oder Skifahren) entstehen, sollten möglichst schnell versorgt werden, da herausgerissene Knorpelstücke oft erfolgreich refixiert werden können.

Knorpelersatztherapien:
Werden diese Schäden zu spät erkannt oder behandelt, bedarf es meist operativer Knorpelersatztherapien. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, die z.B. die Selbstheilung des Körpers anregen, bis zur Anzüchtung von körpereignen Knorpelzellen im Labor.

Achtung! Live OP Video - Grafischer Inhalt

Was passiert bei einem Knorpelschaden mit dem Gelenk?

Der Knorpel ist wesentlich für die Druckübertragung im Kniegelenk verantwortlich. Aus vielen Studien weiß man heute, dass zerstörter Knorpel nicht wieder in seiner normalen Form nachwächst. In den meisten Fällen bildet sich ein minderwertiger Ersatzknorpel, sogenannter Faserknorpel, der nicht über die Funktion und Belastbarkeit eines gesunden hyalinen Knorpels verfügt.

Beschädigter Knorpel nutzt sich unbehandelt sehr schnell ab. Der Druck im Gelenk kann nicht mehr gleichmäßig verteilt werden, es bildet sich eine frühzeitige Arthrose, die typischerweise zu Anlaufschmerzen oder belastungsabhängigen Schmerzen sowie Schwellungen im Gelenk führt.

Operative Therapie #1:
Verletzungsbedingte Knorpelfragmente

Mit modernen arthroskopischen Techniken können heutzutage größere Knorpelfragmente, die frisch aus dem Knorpel herausgerissen wurden, mit biologischen Verankerungen erneut befestigt werden.  

Die Verankerung löst sich von selbst auf, der Knorpel wächst wieder fest.  

Diese Operationsmethode wird bei akuten Unfällen oder Sportverletzungen gewählt.

Operative Therapie #2:
Körpereigene, induzierte Knorpelheilung durch Mikrofrakturierung

Hierbei werden durch besondere mikrochirurgische Instrumente kleine Löcher im Bereich des Knorpeldefekts in den Knochen eingebracht, damit Stammzellen aus dem Knochenmark freigesetzt werden, die dann ein Knorpelersatzgewebe ausbilden.

Diese sogenannten knochenmarkstimulierenden Verfahren erlauben dem Patienten oftmals für einige Zeit wieder weitgehende Schmerzfreiheit und Belastbarkeit des Kniegelenkes.

Operative Therapie #3:
Körpereigene, induzierte Knorpelheilung durch Abrasionsplastik

Durch dieses arthroskopische Verfahren kann, ähnlich wie bei der Mikrofrakturierung, unter Verwendung einer kleinen Spezialfräse der Knochen angefrischt werden.  

Hierbei kommt es zur Freisetzung von Stammzellen im Defektbereich, die dann einen Ersatzknorpel (Faserknorpel) bilden können.

Operative Therapie #4: Mosaikplastik

Bei diesem Verfahren, welches arthroskopisch durchgeführt wird, wird zunächst im Bereich des Defekts ein rundlicher Knorpelknochenzylinder ausgestanzt.  

Aus einem unbelasteten Teil des Kniegelenkes wird dann ein entsprechend gleichgroßer Knorpelknochenzylinder ausgestanzt und in den Defektbereich eingesetzt.

Operative Therapie #5: Arthroskopische Knorpelzelltransplantation (ACT)

Bei diesem sehr anspruchsvollen, arthroskopischen Verfahren werden in einem ersten Eingriff kleinste Knorpelstücke aus unbelasteten Arealen des Kniegelenkes entnommen und in ein Speziallabor zur Anzüchtung verschickt.

Mit einer neu entwickelten, besonderes schonenden Methode werden diese Zellen dann zu dreidimensionalen Kügelchen (Sphäroiden) zusammengefasst. Jedes dieser Kügelchen enthält im Durchschnitt 200.000 Knorpelzellen.

Durch sogenannte Adhäsionsproteine werden diese Knorpelkügelchen, die aus reinem eigenen biologischen Material bestehen, stabil am Knorpeldefekt angeheftet und können so einen komplett neuen, gleichwertigen, hyalinen Knorpel erzeugen.


Welche Nachbehandlung ist notwendig?

Nach dieser Knorpeltransplantation ist es wichtig, dass das Kniegelenk für 6-8 Wochen unter Teilbelastung entlastet wird, um den Knorpelzellen zu ermöglichen, den Defekt komplett auszufüllen und einen neuen stabilen Knorpel zu bilden.

Nach der Entlastung beginnt die vorsichtige, phasenweise Aufbelastung über insgesamt 12 Monate:
-       Weiches Schuhwerk zur Dämpfung
-       Knorpelmassagen, z.B. leichtes Fahrradfahren, helfen den Knorpel zu ernähren und führen zu einer schnelleren Einheilung.
-       Stoßbelastungen und Impact-Sportarten, wie z. B. Fußball, sollten im ersten Jahr nach der Operation vermieden werden.  

Unter diesen Voraussetzungen können vor allem bei jüngeren Patienten sehr gute Ergebnisse erreicht werden. So haben ACT-Patienten die höchste langfristige Rate der Sportfähigkeit von über 95%.

Wie lange dauert die OP?

Die Operation dauert je nach Eingriff zwischen 20 und 60 Minuten

Ambulant oder stationär?

In den meisten Fällen wird diese Therapie kurzstationär durchgeführt. Das heißt, der Patient bleibt über Nacht in der Klinik und kann am nächsten Morgen nach Hause gehen.

Wie schnell kann ich nach der OP wieder laufen?

Nach einer operativen Knorpeltherapie ist normalerweise eine teilweise Entlastung des Gelenkes an Gehstöcken für 6-10 Wochen notwendig.

Wann kann ich nach der OP wieder arbeiten?

Da hier eine vergleichsweise aufwändige Rehabilitation nötig ist (mit intensiver Krankengymnastik, Akupunktur, eventuell unterstützend Infiltration) kann es je nach Arbeitstätigkeit zu Ausfällen von 3-6 Wochen kommen.  

Bei einer Knorpeltransplantation (ACT) und einer stark kniebelastenden Arbeitstätigkeit kann es zu Ausfällen von bis zu 3-6 Monaten kommen.

Wann kann ich meinen Sport wieder betreiben?

Eine Sportpause ist in den meisten Fällen für mindestens 8-10 Wochen notwendig. Bei stoßbelastenden Sportarten (z. B. Fußball oder joggen) kann eine Sportpause von bis zu ½ Jahr notwendig sein.

Brauche ich die OP als Nicht-Sportler?

Auch als Nicht-Sportler kann eine operative Knorpeltherapie notwendig sein, um einen frühzeitigen Gelenkverschleiß und eine dadurch drohende Versorgung mit einem künstlichen Gelenk zu vermeiden.

Was kann passieren, wenn ich die OP benötige, aber mich aber nicht operieren lasse?

Auf Dauer führt dies zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen des Gelenks, welches die alltägliche Belastung nicht mehr aushält und dann durch ein künstliches Kniegelenk ersetzt werden muss.

Welche Risiken gibt es bei der OP?

Wie bei jeder Operation kann es im schlimmsten Fall zu einer Infektion kommen die dann mit einem Antibiotikum behandelt werden muss. Dies ist bei den heutigen minimalinvasiven arthroskopischen Operationen allerdings extrem selten.Bei den heutigen speziellen minimalinvasiven Techniken gibt es nur äußerst selten Komplikationen. Die schlimmste und extrem selten auftretende Komplikation, wäre eine Gelenkinfektion bei der dann zusätzlich ein Antibiotikum gegeben werden müsste. Eventuell wäre eine erneute Spülung des Kniegelenkes notwendig.

Selbstverständlich kann es auch dazu kommen das auch bei korrekt durchgeführter Knorpeltherapie kein entsprechender belastbarer Knorpel nachwächst und es dann trotz Knorpelbehandlung zu einem weiteren Verschleiß mit eventuell notwendiger prothetischer Versorgung (Kunstgelenk) kommen kann.

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